Kategorie: Pressemitteilungen

Fahrgastverband PRO BAHN: Ausbau des Angebotes im Schienenpersonennahverkehr konsequent fortsetzen

Im Hinblick auf die hohe Auslastung im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) sowohl montags bis freitags in der Hauptverkehrszeit als auch samstags und sonntags im Freizeitverkehr sowie der insgesamt steigenden Fahrgastnachfrage im SPNV fordert der Fahrgastverband PRO BAHN das Land und die NAH.SH auf, das Angebot im SPNV konsequent weiter auszubauen. „Die steigende […]

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Das Abrissprogramm geht munter weiter – DB verschrottet Züge, demontiert Zugangsmöglichkeiten und scheinbar Überflüssiges

Entgegen der großspurigen Ankündigungen der Deutschen Bahn heute hat das Abrissprogramm der Infrastruktur noch kein Ende gefunden. Bahnsteige werden durch den Konzern gekürzt oder zurückgebaut, Abstellgleise für Reserven entfernt, Züge bei Verbot der Ersatzteilentnahme verschrottet und Anschlussweichen ausgebaut. Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert die sofortige Abkehr von dieser Praxis. Heute […]

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Fahrgastverband PRO BAHN fordert Infrastruktur-Offensive „infrastruktur 2033“ für die Metropolregion Hamburg

Im Hinblick auf die steigende Fahrgastnachfrage im schienengebundenen Personennahverkehr in der Metropolregion Hamburg und die von der Bundesregierung geforderte Steigerung der Fahrgastnachfrage um 100 Prozent bis zum Jahr 2030 fordert der Fahrgastverband PRO BAHN nach dem Vorbild der Metropolregion Berlin-Brandenburg eine Infrastruktur-Offensive „infrastruktur 2033“ für die gesamte Metropolregion Hamburg. „Im […]

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Beförderung von Menschen mit Behinderungen ist eine öffentliche Aufgabe – PRO BAHN fordert klare und einfache Transportmöglichkeiten

Menschen haben ein Recht komplikationslose Beförderung mit Bahnen und Bussen. Die jüngsten Streitigkeiten zwischen DB und anderen Bahnen bauen neue Hürden auf. Der öffentliche Verkehr auf Straße und Schiene muss allen Teilen der Bevölkerung offen stehen. Das gilt ohne Ausnahme auch für Menschen mit Behinderung, zumal sie häufig keine Alternative […]

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Nach 25 Jahren braucht die Bahnreform ein Update – Positive Aspekte weiterentwickeln, Probleme angehen

Nach 25 Jahren Bahnreform und DB AG fordert der Fahrgastverband PRO BAHN, aus den bisherigen Erfahrungen zu lernen. Das Erfolgsmodell im Nahverkehr muss weiter ausgebaut werden. Für den Fernverkehr, der sich aus der Fläche zurückgezogen hat, braucht es einen bundesweit verantwortlichen Aufgabenträger. Die Infrastruktur muss unabhängig von den Konzerninteressen und […]

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Zweite Bahnreform braucht solides Fundament – Die Politik muss aufhören, die Eisenbahn als Goldesel zu betrachten

Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert, bevor über die Struktur des DB Konzerns diskutiert wird, ordentliche Grundlagen für die Eisenbahn in Deutschland zu schaffen. Bisher wird auf mehreren Wegen Geld aus dem System entzogen, das dringend gebraucht wird. Die Fahrgastvertreter fordern daher: 1) Aussetzung der Dividenden mit Umstellung der Infrastrukturgesellschaften auf […]

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Fahrgastverband PRO BAHN fordert Errichtung zusätzlicher Kreuzungsmöglichkeiten auf der Bahnstrecke Neumünster – Bad Oldesloe

Im Hinblick auf die bedingt durch die geringe Anzahl an Kreuzungsmöglichkeiten niedrige Streckenkapazität der Bahnstrecke Neumünster – Bad Oldesloe und die mit den im Zeitraum vom 25. Dezember bis 2. Januar stattfindenden Bauarbeiten im Bahnknoten Hamburg verbundenen Umleiterverkehre und Ausfälle der Regionalbahn-Linie 82 Neumünster – Bad Oldesloe fordert der Fahrgastverband […]

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Neuordnung der beliebten Ländertickets für mehr Flexibilität

Der Fahrgastverband PRO BAHN bedauert die Einstellung des beliebten Pauschaltickets „Schönes-Wochenende-Ticket (SWT)“, die in der Rheinpfalz-Zeitung bekannt gegeben wurde, auch wenn die Nutzerzahlen geringfügig gesunken sind. „Es gibt gerade im Privatreise- und Ausflugsverkehr den Wunsch, Bahnen und auch Busse flexibel nutzen zu können – so ist der Öffentliche Verkehr eine […]

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Fahrgäste fordern gesicherten Streikfahrplan – Vorbereitung auf angekündigte Streiks muss möglich sein

Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert die Tarifpartner im Eisenbahnverkehr auf, verlässliche Streikfahrpläne festzulegen, die ein Minimalmaß an Mobilität sicherstellen. Der jeweils geltende Plan ist genau wie der Streik 48 Stunden im Voraus zu kommunizieren. Das Recht auf Tarifverhandlungen, auf den Abbruch von Tarifverhandlungen und auf einen Streik für bessere Arbeitsbedingungen […]

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